Tamron 28-75mm vs. Sony 24-70mm GM.

Ist das neue Tamron 28-75mm f/2.8 E-Mount genau so gut, besser oder schlechter als das überragende Sony 24-70mm f/2.8 G Master?

Diese Frage stellen sich vermutlich viele Hobbyfotografen und auch Profis, seit es das Tamron gibt. Es ist durchaus berechtigt, dass man sich das fragt, denn immerhin liegt der Preisunterschied zwischen den beiden aktuell (Stand Juni 2018) bei etwa 1200€, was nicht wenig Geld ist.

Seit es das neue Tamron 28-75mm f/2.8 für Sony E-Mount gibt, haben wir endlich mehr Auswahl an Standardzooms für Sony Kameras. Das Tamron besitze ich bereits seit einem Monat und habe dazu auch schon ein kleines Review gemacht.

Doch was bekommt man für die knapp 800€, wenn man zum Tamron greift?

Dieser Frage bin ich nachgegangen und habe kurzerhand beide Objektive miteinander verglichen. Das Sony 24-70mm G Master habe ich aus dem Rent von Calumet geliehen. Das Objektiv war in einem sehr guten, fast neuwertigen Zustand und hat einwandfrei funktioniert. Das Tamron hatte ich dagegen ganz normal gekauft, weil mir das Objektiv schon auf Papier sehr gut gefallen hatte.

Das 24-70mm G Master wollte ich ganz ehrlich nie haben, und zwar alleine aufgrund seiner Größe und seines Gewichts. Der Preis spielt für mich eine untergeordnete Rolle.

Ich habe beide Objektive zu einem Ausflug mitgenommen und habe abwechselnd mit beiden ganz normal fotografiert. Es waren also keine Testtafeln unter Laborbedingungen, sondern normale Bilder.

Die Testkamera war die Sony A7RIII, weil diese beide Objektive in Sachen Auflösung richtig fordert. Ansonsten kannst du davon ausgehen, dass ich alle Bilder mit gleichen Parametern erstellt und entwickelt hatte. Ich habe alles nach meinem besten Wissen und Gewissen gemacht.

Schärfe Tamron 28-75mm vs. Sony 24-70mm GM.

Der Punkt "Schärfe" geht insgesamt mit einem sehr kleinen Vorsprung an das G Master, insgesamt gesehen zumindest. Ab etwa 50mm, noch auffälliger bei 70mm, ist das Tamron bei offener Blende leicht besser im Zentrum, dafür bildet das GM zum Rand hin etwas schärfer ab. Das sind keine großen Unterschiede, aber dennoch auffallend. Dafür bildet das Tamron aus meiner Sicht im Weitwinkel und abgeblendet auf bspw. Blende f/8 schärfer ab. Ich habe dazu mehrere Aufnahmen gemacht und jedes Mal war Tamron schärfer. Das G Master habe ich allerdings bei 24mm verglichen.

Anbei ein Beispiel bei 70 bzw. 75 mm und f/2.8. Die Bilder können per Klick vergrößert werden (Screenshots von einem 4K Monitor):

Tamron 28-75mm vs. Sony 24-70mm GM bei 70mm f/2.8, Zentrum
Tamron 28-75mm vs. Sony 24-70mm GM bei 70mm f/2.8, Zentrum

Hier bildet Tamron auf jeden Fall etwas schärfer ab. Der Unterschied ist nicht groß, aber dennoch sichtbar. Ich habe mehrere Bilder bei 70 bzw. 75 Millimeter mit beiden Objektiven gemacht, doch Tamron war im Zentrum immer etwas besser. Der Unterschied ist allerdings vernachlässigbar, weil nicht so groß.

Außerhalb der Mitte könnte es sein, dass das G Master etwas besser ist. Ich habe hierzu viele Aufnahmen gemacht, mal war Tamron etwas besser, mal das GM.

Hier ein Beispiel (100% Crop) bei 75 bzw. 70 Millimeter und Blende f/2.8:

Tamron 28-75mm vs. 24-70mm GM, 75 bzw. 70 mm f/2.8, 100% Crop
Tamron 28-75mm vs. 24-70mm GM, 75 bzw. 70 mm f/2.8, 100% Crop

Hier punktet vielleicht das G Master mit einem Hauch mehr Schärfe. Aber das ist nicht die Regel. Ich hatte auch schon Bilder, wo Tamron minimal besser war. In meinen Augen nehmen sich beide Objektive in dem Fall nix. Eventuell liegt es einfach daran, wie genau der Autofokus getroffen hat.

Anders sieht es dagegen bei 28mm vs. 24mm und Blende 8 aus. Hier war Tamron immer ein wenig besser in den Ecken und Rändern. Eventuell habe ich ein schlechtes Exemplar des Sony 24-70mm G Master erwischt, andererseits ist mein Tamron auch das erste und einzige Exemplar, das ich mir gekauft hatte.

Anbei ein Beispiel bei Blende 8. Zuerst die Gesamtübersicht 28mm vs. 24mm, wie viel Unterschied die 24mm ausmachen können:

Tamron 28-75mm vs. Sony 24-70mm GM, 28mm vs. 24mm
Tamron 28-75mm vs. Sony 24-70mm GM, 28mm vs. 24mm

Und hier sind die Ausschnitte:

In der Weitwinkelstellung bildet Tamron aus meiner Sicht besser ab, auch wenn nicht "um Welten besser". Für mich ist dieser Unterschied jedoch vernachlässigbar.

Bokeh Tamron 28-75mm vs. Sony 24-70mm GM.

Der Punkt "Bokeh" geht aus meiner Sicht insgesamt an das G Master. Das Bokeh ist bei diesem meist weicher und plastischer, vor allem in den Ecken. Ich habe mehrere Aufnahmen mit beiden Objekitven gemacht, und je nach Bild fällt der Unterschied stärker oder schwächer auf. Manchmal musste ich schon mit der Lupe pingeligst nach einem Unterschied suchen und habe ihn dann doch gefunden. Aber oft fiel der Unterschied auch sofort auf. Doch was bedeutet das genau?

Für mich sieht das Bokeh des Tamrons ebenfalls in Ordnung aus. Ja, es ist manchmal "gröber" als beim G Master, aber schlecht ist es nicht. Es ist immerhin ein Standard-Zoomobjektiv und keine Festbrennweite. Der Hersteller hat den Wert eindeutig auf Kompaktheit gelegt, man musste also irgendwo Abstriche machen. Während Tamron in Sachen Schärfe ganz gut mit dem GM mithalten kann, verliert ist in Sachen Bokeh gegen das G Master, aber nur leicht.

Allerdings hat mich mein Ergebnis sehr überrascht. Manchmal empfand ich das Bokeh Tamrons tatsächlich sogar angenehmer als beim G Master. Wir wissen aber alle, dass der Hintergrund das Entscheidende bei einem Bokeh ist. Nichtsdestotrotz zeige ich dir meine Ergebnisse, als ich die beiden Objektive bei identischen Einstellungen verglichen hatte.

 

Versuche bei diesen zwei Bildern, das G Master oder Tamron zu identifizieren. Welches Bild ist mit welchem Objektiv entstanden? Unter dem Bild gibt es Auflösung.

Tamron 28-75mm vs. Sony 24-70mm, Bokeh bei 75 bzw. 70 mm und f/2.8
Tamron 28-75mm vs. Sony 24-70mm, Bokeh bei 75 bzw. 70 mm und f/2.8

Ich verrate es dir - links ist Tamron, rechts das Sony G Master. Siehst du hier einen eindeutigen Unterschied? Ich nicht. Wenn ich mich für ein Bild entscheiden müsste, würde ich das linke Bild auswählen (Tamron). Es wirkt auf mich etwas "smoother". Das sind dann wohl die 5mm mehr Brennweite, welche diese kleine positive Auswirkung auf den Hintergrund haben.

Hier noch ein Ausschnitt aus diesem Bild:

Tamron 28-75mm vs. Sony 24-70mm, Bokeh bei 75 bzw. 70 mm und f/2.8, 100% Crop.
Tamron 28-75mm vs. Sony 24-70mm, Bokeh bei 75 bzw. 70 mm und f/2.8, 100% Crop.

Anhand eines anderen Bildes habe ich das Bokeh genauer untersucht und zeige dir die Unterschiede im Detail.

Ein Bild bei 70 bzw. 75 Millimeter und Blende 2,8:

Tamron 28-75mm vs. Sony 24-70mm, Bokeh bei 75 bzw. 70 mm und f/2.8 V2
Tamron 28-75mm vs. Sony 24-70mm, Bokeh bei 75 bzw. 70 mm und f/2.8 V2

Wenn ich das Bild als Gesamtes ansehe, gefällt mir auch hier Tamrons Bild etwas besser. Wenn man sich allerdings die Ecken genauer ansieht, sieht man den Unterschied:

Tamron 28-75mm vs. Sony 24-70mm, Bokeh bei 75 bzw. 70 mm und f/2.8 V2, 100% Crop
Tamron 28-75mm vs. Sony 24-70mm, Bokeh bei 75 bzw. 70 mm und f/2.8 V2, 100% Crop

Sony 24-70mm GM erzeugt in den Ecken rundere Bokehkreise und wirkt dadurch insgesamt natürlicher.

Doch in der Mitte und außerhalb ist das Tamron aus meiner Sicht besser. Anbei ein Ausschnitt aus dem gleichen Bild:

Tamron 28-75mm vs. Sony 24-70mm, Bokeh bei 75 bzw. 70 mm und f/2.8 V2, 100% Crop 2
Tamron 28-75mm vs. Sony 24-70mm, Bokeh bei 75 bzw. 70 mm und f/2.8 V2, 100% Crop 2

Tamrons Bokeh wirkt auf mich manchmal wie so eine Art Retro-Look. Alte, kompakte Objektive hatten früher ebenfalls ein ähnliches Bokeh. Mich schreckt es nicht ab, oft gefällt es mir sogar. Wenn ich ein Objektiv zum "Freistellen" bzw. für ein schönes Bokeh brauche, greife ich sowieso nicht zu einem Zoomobjektiv, sondern zu einer guten und lichtstarken Festbrennweite.

Nichtsdestotrotz finde ich Tamrons Bokeh sehr ansehnlich. Aus meiner Sicht muss es sich nicht unbedingt hinter dem G Master verstecken. Aber insgesamt gesehen liefert das Sony ein hochwertigeres Bokeh aufgrund der weicheren Bildecken.

Autofokus Tamron 28-75mm vs. Sony 24-70mm GM.

Das G Master ist schneller. Das sieht man im direkten Vergleich bzw. wenn man die Objektive sofort nacheinander nutzt. Doch der Unterschied fällt mir in der Praxis kaum auf. Ich habe diverse "Verfolgungsjagden" mit beiden Objektiven durchgeführt, indem ich zum Beispiel fahrende Autos oder auf mich zulaufenden Personen fotografiert hatte, und beide Objektive haben sehr vergleichbare Resultate geliefert. Sowohl mit dem Tamron als auch mit dem GM hatte ich vergleichbar viele scharfe und unscharfe Aufnahmen.

Von daher würde ich nicht unbedingt so viel wert auf den etwas flotteren Autofokus des G Masters legen, weil Tamron in der Praxis ebenfalls sehr gut mithält. Und wie gesagt fällt dieser kleine Unterschied nur im direkten Vergleich auf, nicht aber in der fotografischen Praxis.

Verarbeitung Tamron 28-75 vs. Sony 24-70 GM.

Darüber möchte ich nur wenige Worte verlieren. Das Sony 24-70mm G Master ist eine andere Welt. Das Objektiv ist gebaut wie eine Schweizer Uhr - hochwertig und mechanisch perfekt. Das Objektiv fasst sich super an, die Mechanik gleitet absolut geschmeidig und gleichmäßig. Dem Tamron sieht man seinen Preis dagegen an. Es verliert gegen das GM in Punkto "Verarbeitung" eindeutig.

Doch auch das Tamron ist aus meiner Sicht gemessen an seinem Preis sehr hochwertig verarbeitet. Die Mechanik gleitet zwar nicht so schön wie beim GM und die Oberfläche fasst sich auch nicht so extrem hochwertig an. Aber auch Tamron muss sich nicht verstecken. Für den kleinen Preis des Tamron im Vergleich zum Sony G Master geht die etwas einfachere Verarbeitung absolut in Ordnung. Ich fühle mich damit jedenfalls in keinster Weise beeinträchtigt.

Größe und Gewicht, Tamron 28-75mm vs. Sony 24-70mm GM.

Tamron 28-75mm vs. Sony 24-70mm, Vergleich Größe.
Tamron 28-75mm vs. Sony 24-70mm, Vergleich Größe.

Der Unterschied ist deutlich spürbar. Wenn man beide Objektive nacheinander aufsetzt oder so wie ich an zwei Kameras nacheinander ausprobiert, fällt er sehr stark auf.

Das G Master fühlt sich deutlich massiver und schwerer an. Noch deutlicher wird der Unterschied, wenn man das G Master in Telestellung ausfährt. Das Objektiv kippt stark nach vorne, man muss es unbedingt mit der linken Hand abstützen, ansonsten kann man die Kamera auf Dauer nicht bequem halten. Das Tamron fühlt sich dagegen deutlich leichter an. Damit kann ich ohne Probleme arbeiten, ohne es abzustützen. Die Balance ist sehr gut, auch an so einem kleinen Body wie Sony A9 oder A7RIII.

Ich fotografiere oft von oben und halte die Kamera über dem Kopf am ausgestreckten Arm. Mit dem Tamron gelingt es mir super einfach, weil es an der Kamera gut ausbalanciert wirkt und nicht nach vorne kippt. Mit dem Sony 24-70mm G Master geht es deutlich schwieriger, es kippt zu sehr nach vorne, es macht so einfach keinen Spaß.

Der Punkt "Größe & Gewicht" geht definitiv an Tamron. Man kann damit deutlich entspannter arbeiten und spart sich so vermutlich einen Kater im Muskel bzw. Handgelenk.

24mm vs. 28mm. Merkt man es in der Praxis wirklich?

Selbstverständlich. Die Anfangsbrennweite von 24mm bietet natürlich etwas mehr Weitwinkel und kann entscheidend sein.

Tamron 28-75mm vs. Sony 24-70mm G Master, 28mm vs. 24mm Unterschied
Tamron 28-75mm vs. Sony 24-70mm G Master, 28mm vs. 24mm Unterschied

Aus meiner Sicht muss man hier folgendes beachten:

  1. brauchst du unbedingt so viel Weitwinkel?
  2. hast du noch andere Objekitve, die unter 28mm gehen?
  3. möchtest du mit nur einem Objektiv so viel wie möglich abdecken?

Wenn du Frage 1 und 3 mit ja beantwortest, dann ist das Sony 24-70mm GM für dich vermutlich das geeignetere Objektiv. Wenn du dagegen eh noch zusätzlich ein Ultraweitwinkel Objektiv besitzt und dieses sowieso meist mitnimmst, dann kannst du ruhig zum Tamron greifen.

Ich trage sowieso fast immer mindestens zwei Objektive mit, wenn ich fotografieren gehe - ein Standardzoom und ein Ultraweitwinkelzoom. Ich kann also jederzeit einfach das Objektiv wechseln, wenn mir die 28mm nicht ausreichen. Den Unterschied zwischen 24 und 28 Millimeter finde ich übrigens gar nicht so groß, sodass es für mich irrelevant ist, ob mein Zoomobjektiv bei 24 oder 28 Millimeter beginnt. Ich habe in den letzten Jahren sehr viel mit 24-70mm Zoomobjektiven fotografiert und bin nach dem Umstieg auf Tamron auch mit 28mm sehr gut klar gekommen. Ich bin allerdings auch eher ein "Weitwinkel-Fotograf". Wenn ich aus dem Haus gehe und mich nur für ein Objektiv entscheiden muss, nehme ich fast immer das Weitwinkligste mit, was ich habe. Das kann zum Beispiel ein 16-35mm Zoom sein.

Mein persönliches Fazit.

Wenn man die beiden Objektive in die Hand nimmt und miteinander vergleicht, dann fällt eines sofort auf - die Kompaktheit und "Leichtigkeit" des Tamrons. Wenn man dann anfängt, die beiden Objektive miteinander zu vergleichen, dann sieht man auch, dass das G Master insgesamt gesehen das optisch und haptisch bessere Objektiv ist.

Doch das Tamron punktet eben mit seinem geringen Gewicht, was mir sehr entgegen kommt. Es ist bei weitem nicht so schwer und massiv wie das Sony 24-70mm GM, und das ist letztendlich der ausschlaggebende Punkt, warum ich bei meinem Tamron bleiben werde.

Wenn du 100% Leistung willst und dich nicht mit 95% zufrieden gibst, auf hochwertig gebaute, schwere und teure Objektive stehst und auch noch das nötige Kleingeld hast, dann greife lieber zum G Master. Das Objektiv ist es wert. Wirklich.

Wenn du dagegen so wie ich einen großen Wert auf solide Leistung, geringes Volumen und Gewicht legst, dann kauf dir das Tamron. Das Objektiv ist jeden Cent wert und macht tolle Bilder, wenn du ihm das befiehlst.

Zum Sony 24-70mm G Master möchte ich abschließend sagen, dass es ein sehr tolles Objektiv ist. Aber es ist mir leider zu schwer und zu groß an einer kleinen Sony Kamera wie A9 oder A7RIII.

Falls dich mein etwas vertieftes Review des Tamron 28-75mm f/2.8 RXD für Sony E-Mount interessiert, findest du dieses hier Tamron 28-75mm E-Mount Test.

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Postscriptum: Alle von mir geschilderten Eindrücke und Meinungen sind meiner persönlichen Natur. Diese müssen mit deinen eigenen nicht unbedingt übereinstimmen.

Mein Vergleich basiert auf je einem Exemplar jedes Objektivs und ist somit nicht unbedingt für alle Objektivexemplare repräsentativ.

 

Und vergiss bitte eines nie: die Bilder machst nach wie vor du und nicht das Objektiv oder die Kamera. Egal wie gut oder schlecht das Objektiv ist, du bist dafür verantwortlich, wie gut oder schlecht das Bild wird. Objektive und Kameras sind nur Werkzeuge.

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